Ich ekel mich so sehr vor meiner Kaiserschnittnarbe, dass ich sie kaum berühren kann

iStock 501747734 KaiserchnittnarbeKLEINFrauen, die sich einem Kaiserschnitt unterziehen mussten, obwohl sie sich eine natürliche Geburt gewünscht hatten, leiden oft unter den Folgen dieser belastenden Erfahrung.
Die Kaiserschnittnarbe steht dann stellvertretend für dieses zum Teil sogar traumatische Erlebnis.
Es kann so weit gehen, dass die Naht zum Störfeld wird und zum Beispiel Migräne auslösen kann.
Dieser Leidensweg kann durch viele individuelle ganzheitliche Lösungen gestoppt werden!

Ist das Drücken auf den Bauch (Kristellern) während der Geburt wirklich so harmlos?

Kristellern FB kleinDie Nabelschnur ist für das Baby im Bauch sein erstes Spielzeug, an dem es saugt und die es zusammendrückt. Manchmal wickelt es sich bei seinen Turneinheiten auch in die Nabelschnur ein.
Gesicherte Statistiken über die Häufigkeit einer sogenannten Nabelschnurumschlingung gibt es nicht, man geht von ungefähr einem Drittel aus.
Nicht jede Nabelschnurumschlingung ist auch gleichzeitig ein Risikofaktor. Dabei müssen Länge und Dicke/Durchblutung mit berücksichtigt werden.
Instinktiv „wissen“ Babys unter der Geburt, wie sie sich verhalten müssen, dass der Druck der Schlinge nicht zu beunruhigend wird. Sie tasten sich langsam in IHREM Tempo im Geburtskanal voran. Doch welche Geburt verläuft in dem Tempo von Mutter und Kind?

Warum ist es sinnvoll, dass nicht das Baby, sondern zuerst die Mutter nach einem Geburtstrauma behandelt wird?

janko ferlic 526131 unsplash.jpg KLEINViele Mütter/Eltern machen sich nach einer schwierigen Geburt Sorgen um das Wohlergehen und das gesunde Gedeihen ihres Babys.
Doch warum empfehlen wir dann, sich selbst erst einmal diesem Erlebnis zu widmen und es aufzuarbeiten?
Wenn wir uns vorstellen, wir hätten gemeinsam mit einer anderen geliebten Person einen schweren Autounfall überlebt, würden wir uns bei ihr ausweinen oder fallenlassen mit unserem Schreck oder Schock, wenn wir sehen, dass diese Person selbst noch nicht darüber hinweg ist?
Sicher nicht. Um uns ganz dem Schmerz und seiner Verarbeitung hinzugeben, brauchen wir jemanden, dem wir zutrauen, dass er unseren Prozess halten kann. Instinktiv wissen wir, ob er uns mit  liebevoller Präsenz helfen kann, damit wir die Energie unserer unangenehmen Emotionen auflösen und transformieren können.

(Foto: JankoFerlicUnsplash)

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